Chasseral…


CIMG6000.JPG…D E R  Panoramablick! Mein erster Besuch auf dem Chasseral. Was für ein Erlebnis! Der krönende Abschluss unserer Herbstferien…

Eigentlich war eine Wanderung geplant, doch aufgrund eines verstauchten Knöchels müssen wir diese aufschieben. Wir begnügen uns mit Hochfahren (grad noch Glück gehabt vor der Wintersperre), Kennenlernen, Geniessen. Es ist goldrichtig.

Als wir die Waldgrenze nach dem Ort Nods hinter uns lassen, begrüsst uns eine fast endlose, steppenartige Landschaft und eine grandiose Panoramasicht übers Nebelmeer auf die Alpen. Wir treffen ein sehr rauhes Klima an, da oben: zwar angenehme 12°C, doch weht uns der Westwind rauhe 57 km/h entgegen. Das Klima hier auf 1606 m ist mit demjenigen auf 3’500 müM. vergleichbar, erfahre ich. Wir wandern zum Gipfel hoch und zurück, um uns im Hotel Chasseral aufzuwärmen. Auf dem Weg erinnere ich mich an ein kürzlich gehörtes Didgeridoo-Musikstück, das dem Chasseral gewidmet ist und das perfekt passt (siehe untenstehender Link). Auch können wir in der Ferne den Creux Du Van erkennen, von dem ich diesen Sommer berichtete.

Was uns nicht wirklich imponierte, war der Restaurantbetrieb des Hotel Chasseral. Selbstbedienung, aber mit Preisen, die ich eher in einem Restaurant mit Service zu zahlen bereit bin. Der Kaffee für Fr. 3.50 geht preislich noch, ist aber eine komisch schmeckende Brühe. Ein kleines Stück Apfelkuchen kann für Fr. 5.– gekauft werden. Auch die Zimmerpreise des Hotelbetriebes sind nicht ohne, die sind richtig hoch. Ein Haus also für Gut Betuchte… Schade!

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